Blogparade: Shoppst Du schon oder kaufst Du noch?

Hallo =)

Zugegeben, der Titel der Parade lautet eigentlich anders, und bringt es einfacher auf den Punkt: Onlineshopper oder Offlineshopper. Wobei ich das dritte Wort davon schon etwas merkwürdig finde, weil es für mich impliziert, dass das Besondere hieran das Einkaufen in der Realität ist, obwohl das eine weit aus längere Tradition vorweisen kann als E-Commerce.

Das ist auch mit der Grund, warum mich diese Blogparade reizt. Nicht zuletzt, weil ich bereits auf dem Blog von Alex schon bei seinem ersten Beitrag, der den Grundstein für die Parade legte, ein wenig kommentiert hatte. Zum anderen kreist diese Art von Diskussion schon länger, mal weniger und mal mehr hitzig durch unsere Landen und wird kontrovers diskutiert (was ich persönlich gut finde).

Die Frage dreht sich darum, ob man ein Offline- oder ein Onlineshopper ist? Ich frage mich gerade, ob das Wort „Offline-Shopper“ es zum Wort oder Unwort des Monats/Jahres schaffen könnte… bei mir würde es wohl eher auf der Unwortseite landen, was mehr daran liegt, dass man auch einfach sagen könnte „Kauft Ihr direkt im Laden oder im Internet?“ ;-)

Aber darum geht es nicht, wenngleich man sich über das dieser Meinung zugrunde liegende Thema durchaus ausschweifend unterhalten könnte. Na, vielleicht in einer anderen Blogparade. ;-)
Zurück zur Frage: ich bin weder jemand, der komplett im Internet einkauft oder nur im Einzelhandel. Wobei ich derzeit sagen würde, dass ich überwiegend in den Läden der Stadt meine Sachen besorge und weniger über das Internet… das liegt aber meistens daran, was ich einkaufe, worauf ich Wert lege und welcher Aufwand damit verbunden ist.

Beide Varianten haben ihre Vorteile, natürlich aber auch ihre Nachteile und was davon für einen selbst überwiegt, resultiert meistens daraus wo man wohnt und wie man aufgewachsen ist und was man kaufen will. Ich habe das Glück in einer kleinen Stadt zu studieren und damit hauptsächlich dort zu leben, wo es viele kleine inhabergeführte Läden und recht wenig Ketten (außer draußen im Industriegebiet, aber das ist ohne Auto eher nicht so attraktiv) gibt. Dank der kurzen Wege und auch relativ guten Anzahl an Alternativen (mehrere Drogerien, Gemüsehändler und so weiter) macht es hier auch mehr Sinn vieles vor Ort zu beziehen.

Die Hauptpunkte, mit denen gerne argumentiert wird sind: Bequemlichkeit & Preis

Über das Internet ist eine Bestellung natürlich meistens bequemer… anklicken, auf ein paar Seiten die Produkte vergleichen, ab in den Warenkorb und irgendwann klingelt dann der Postbote. Bei den Läden muss ich eventuell mehrere Läden vergleichen etc, das macht es sicher stellenweise unattraktiv. Wobei ich sagen würde, manches kann man sich zwar im Internet durchaus angucken, aber vor Ort etwas überprüfen zu können hat auch so seine positiven Aspekte. In Sachen Bequemlichkeit hat das Internet aber klar seine Nase vorn.

Jetzt könnte man noch mit dem Argument des Preises kommen, was ich ehrlich gesagt nur bedingt als stichhaltig empfinde. Klar, manches ist auch teurer, manchmal ist es mir jedoch den Aufpreis auch wert. Zum Beispiel habe ich meine Logitech-Maus hier vor Ort gekauft, obwohl sie 2-3€ teurer war… aber ehrlich gesagt: bei so einer Maus machen die 2-3€ den Braten nicht mehr fett und ich unterstütze lieber noch so einen kleinen Laden, da ich dieses Stadtbild in seiner Form gerne erhalten möchte.

Übrigens, noch etwas in Sachen Preis: den DVI-VGA-Adapter für meinen zweiten Monitor habe ich in diesem Laden weit günstiger als im Internet bekommen, auch ohne Versandkosteneinbeziehung. So viel dann also zu diesem recht gern und oft genommenen Argument. ;-)

Man könnte nun den Eindruck bekommen ich kaufe fast nichts per Internet. So ganz stimmt es nicht. Bentoboxen, als Beispiel, bekommt man hier nicht… jedenfalls nicht die, die ich will und deren Zubehör folglich auch nicht. Manche Sachen würden auch so einen Aufpreis bedeuten, dass ich das dann auch nicht mehr einsehe (zB Druckertoner)... denn auch ich habe finanztechnisch meine Schmerzgrenzen. Es ist also eine Mischung, mal mehr in die eine und mal mehr in die andere.

Schlechte Erfahrungen habe ich bisher jedoch noch nicht großartig gemacht… letztenendes kann man aber überall solche schlechten Erfahrungen machen. Das hat mit der präferierten Einkaufsform nicht wirklich etwas zu tun.
Mein bisher teuerstes und gleichzeitig auch größtes Produkt, was ich online erworben habe, war mein erster Flachbildschirm, den ich übrigens immer noch habe. In Sachen Einzelhandel wird es demnächst eine Dienstleistung werden (auch so etwas kann man ja online und im Handel selbst erwerben): der Führerschein (kleine Anmerkung am Rande: das Erwerben hiervon geht übrigens nicht online – auch wenn manche so fahren als ob – zB wird das Beachten von grünen Fußgängerampeln vollkommen überbewertet wenn der Fußgänger schon auf der Straße ist).

Zusammenfassend kann man also sagen: welche Vorteile und Nachteile für einen auch objektabhängig überwiegen, muss jeder selbst wissen. Meines Erachtens gibt es hier keine eindeutige Antwort, da viel zu viele Faktoren eine Rolle spielen und ich habe nur 2 davon näher ausgeführt.
Persönlich werde ich weiterhin auch gern im Einzelhandel einkaufen, immer mit dem Augenmerk welcher Preis bei welcher Qualität und welcher Bezugsquelle mir die Sache wert ist.

Eine weitere Meinung dazu könnt Ihr bei Umllr lesen.

Mit photographischen Grüßen,
Neomai

Veröffentlicht von

Neomai

So vielfältig wie die Farben im Kaleidoskop sind meine photographischen Neigungen.

9 thoughts on “Blogparade: Shoppst Du schon oder kaufst Du noch?”

  1. Der Meinung möchte ich mich eigentlich anschliessen. Letztlich liegt es an uns, den Käufern, ob Innenstädte ausdünnen und die Attraktivität verlieren. Andererseits unterstützen das die Stadtplaner und lassen große Einkaufszentren am Stadtrand entstehen.

    Meine eben frisch installierten Vorhänge hätte ich online bestellen können, auch auf Maß. Ich hab den Handwerker vor Ort genommen. Vorteile: fachliche Beratung, ich konnte die Stoffe in die Hand nehmen und fühlen, es wurde vom Fachmann angebaut und es wäre sein Problem wenn es nicht passt. Passt aber, auch preislich war es nur wenig Unterschied. Da spare ich mir das Klettern auf der Leiter gerne.

    Und Bücher? Naja, oft sind Bücher meines Wunsches nicht da, das heißt bestellen. Das heißt nochmals in die Stadt und vor allem nochmals unfreundliche Gesichter des Verkaufspersonals. Nein danke, das hole ich mir dann lieber online. Bahntickets buche ich auch meist online, den Aufschlag des Servicecenters sehe ich nicht ein, da macht die Bahn falsche Politik – für den Kunden falsch. Allerdings gibt es Tickets, die sich online nicht erwerben lassen, bspw. IC mit Fahrradreservierung oder euro -Nightliner mit Radtransport.

    Und dann sind da Dinge, die gehen nur online, wie meine Tickets fürs German Masters im Tempodrom.

    Ich kaufe also gerne mal beim Händler in der Innenstadt, bedingt durch die Plauener Handelsstruktur mehr bei Ketten als bei kleinen Einzelhändlern.

    1. Hallo =)

      Ich weiß nicht ob man das Industriegebiet am Rande von Freiberg als Einkaufszentrum sehen kann… bei meinem letzten Besuch fand ich es nicht sonderlich attraktiv, nur interessant hinsichtlich dessen, was es dort noch so alles überhaupt gibt.

      Bücher… die letzten online habe ich dank dem Gutschein von internetblogger.de (winke) gekauft und mir damit ja meinen Wunsch nach Munro erfüllt, Ebooks selbst kann man im Laden nur bedingt kaufen… ich glaube aber unsere Litherathek bietet das an, habe mich damit aber nicht auseinander gesetzt. Wobei die beiden in der Litherathek sehr freundlich sind, da würde ich auch die Bücher vorbestellen, wenn ich derzeit denn so viele kaufen würde… aktuell profitiere ich ja mehr von der Buchauswahl von Mum. ;)
      Bücher, die ich direkt hier im Laden gekauft habe, waren letztens meine Gesetzestexte wie StGB und BGB. Da es eine Buchpreisbindung gibt, sind diese Bücher auch im Internet nicht günstiger und an der Unibuchhandlung komme ich noch recht häufig vorbei.

      Bahntickets kaufe ich auch online… wenn ich am Schalter kaufen wollen würde, habe ich ohnehin garantiert genau dann eine lange Schlange vor mir am Schalter. Hauptvorteil ist hier allerdings die Zeitersparnis. Ich muss mich nicht mehr bei Schaltern und Automaten einreihen, allerdings fahre ich auch immer ohne Fahrrad, das macht es bei mir ohnehin einfacher.

      Den Vorteil, den man zB bei Deinem Rolläden-Beispiel hat, finde ich auch sehr schön. Manchmal ist gerade die Ersparnis von Zeit und Ärgernis den Aufpreis wert, je nach Höhe natürlich.

      Gestern haben wir erst einen neuen Stoffladen in Plauen wieder aufgesucht… es ist einfach vorteilhaft den Stoff nochmal zu fühlen und die Farben in natura zu sehen… denn die Farben am Bildschirm weisen sehr gerne Abweichungen zur eigentlichen Farbe auf und das ist unter Umständen dann auch eher ärgerlich.

      Ich entdecke bei mir in Freiberg auch immer mal wieder neue kleine Läden, die ich vorher gar nicht kannte… ich persönlich würde es schade finden solche Entdeckungen in Zukunft nicht mehr machen zu können, weil diejenigen aufgeben (müssen).

      Liebe Grüße
      Töchterchen

  2. Ich möchte das mal mit den Worten des großen Doctor Rodney McKays (Stargate Atlantis) aka David Hewlett kommentieren:

    „Dear shops of the real world: you suck and never have anything I’m looking for. I’m going back to the nice warm internet now.“

    Und genau das ist. Sobald ich etwas spezifisches suche, das nicht gerade zu den Alltagsgegenständen und / oder Lebensmittel etc. gehört. versuch ich es gar nicht erst in einem normalen Laden. Zumindest nicht mehr. Ist pure Zeitverschwendung. Bin da im Internet wesentlich besser bedient. Mag in meinem Fall natürlich auch daran liegen das ich eher im ländlichen Gebiet wohne, in dem die Geschäfte eh schon 20-30km entfernt sind. Und die nächste Großstadt mal eben 50km.

    Was die Preise angeht… ein tolles Beispiel aus meinem Elektrofachgeschäft (Alphatecc ~ 25km entfernt):
    Ein stinknormales SATA Kabel für Festplatten: Kosten 20,- € im Laden!
    Im Internet: 1,- € für 2 Kabel mit Verschlussklammer…

    Letzteres ist also definitiv die bessere Wahl.
    Und das ist kein Einzelfall, sondern leidern absoluter Standard bei uns.

    Wozu Geschäfte toll sind? Zum Stöbern und um Inspiration / neue Ideen zu holen! Wenn man eh gerade in der Ecke ist, nichts spezielles sucht und Zeit hat sich in Ruhe umzuschauen. Und selbst DANN schau ich ob ich den Artikel nicht letztendlich im Netz noch günstiger finde oder gar etwas besseres in der Richtung. Ich sehe also wirklich keinerlei Vorteil mehr in normalen Geschäften. Abseits von den Supermärkten versteht sich. Und das trotz“ fachlicher Beratung“. Man kann alles im Netz nachlesen, wenn man will. Etwas was ich so oder so mache, wenn ich mich für etwas interessiere.

    Ein anders Thema wären dann jedoch wieder z.B. handwerkliche Geschichten, die dann jedoch meist auch gleich mit entsprechender Dienstleistung (Einbau usw.) einhergehen. Etwas was ein wenig schwer im Netz zu bestellen sein dürfte. Ist dann allerdings wieder ein Stück Bequemlichkeit nach dem Motto „soll der Handwerker etc. alles einbauen und sich mit damit rumstressen… „

    1. Hallo =)

      Ich finde Leute, die sich in Läden Beratung holen und dann doch im Internet nur wegen „Geiz ist geil“ dort bestellen, wirklich „toll“… man nutzt deren (Ladeninhaber) Zeit und Arbeitskraft, lässt sie dann aber am langen Arm verhungern… *Kopf schüttel*

      Man kann sich eben nicht alles im Internet anlesen. Wie sich Stoff anfühlt, wie ein Gewürz riecht, wie generell manche Dinge in der Hand liegen, wie die Farben wirklich wirken… all das kannst Du Dir im Internet nicht anlesen. Lediglich technische Daten bekommst Du dort, dem stimme ich. Nur die Meinung anderer zu sensorischen Dingen nutzt einem persönlich nicht viel und ich persönlich lege auch Wert darauf wie sich manches anfühlt, wie es aussieht, wie es sich verhält. ;-)

      Dass es auf die einzelnen Faktoren, darunter Standort ankommt, habe ich ja mit erwähnt. In einer Großstadt oder generell in einer gut belebten Stadt hat das Internet sogar in Sachen Schnelligkeit nicht immer die Nase vorn. Im Geschäft kann ich das Teil auch direkt mitnehmen, beim Internetversand muss ich eben warten (Annahme: direkte Verfügbarkeit, die ist auch im Internet nicht automatisch gegeben)… und je nach Angelegenheit kann man nicht warten oder möchte es auch gar nicht.

      Für ländliche Bewohner mag das Internet in vielen Bereichen seine Nase vorn haben, das bestreite ich auch gar nicht. (einer der Gründe warum ich nicht auf’s Land ziehen wollen würde… ) Bei mir ist es eben umgekehrt, da bekomme ich eben stellenweise in den realen Geschäften die Dinge auch kostengünstiger, zumal man hier im Zweifel durchaus noch Feilschen kann… ist jetzt beim normalen E-Commerce nicht so gegeben ;-)

      Liebe Grüße
      Neomai

      1. Du hast mich falsch verstanden… ;)
        Ich lass mich nicht beraten und geh dann einfach. Tatsache ist: ich lass mich selten bis nie beraten… sondern stöber einfach nur. Da nutz ich also keine Zeit und Arbeitskraft von irgendwen ;)
        Aber ja, wenn ich was sehe das mir gefällt, bestell ich es oft und gerne später im Netz. Vor allem wenn ich es nicht direkt brauche (ist eh selten der Fall). Wozu soll man bitte die zum Teil (bei uns zumindest) horrende Preise zahlen, wenn man im Netz das selbe für einen Bruchteil dessen bekommt? Und ich rede hier nicht von 1-2 € Unterschied…

        Und was das „nachlesen“ betrifft. Wie gesagt, ich rede hier nicht von Alltagsgegenständen, Lebensmitteln oder größeren Anschaffungen wie Möbel oder handwerklichen Dingen etc.

        1. Hallo =)

          Zieh Dir nicht den Schuh des ersten Absatzes an, wenn er Dir nicht passt. Ich sagte mit keinem Wort, dass Du das explizit so machst, sondern dass das meine allgemeine Meinung gegenüber jenen ist, die es so handhaben (kleiner, aber feiner Unterschied). In Deiner Antwort klang das Thema einfach an. Nicht mehr und nicht weniger. ;-)

          Auch habe ich – in meinem Beitrag direkt! – schon längst gesagt, dass auch ich einen großen Unterschied zwischen gerechtfertigten Preisunterschied und ungerechtfertigten Preisunterschied ins Kalkül ziehe -> einen Goldesel besitze schlussendlich auch ich nicht. Mir geht es nur etwas gegen den Strich, dass immer gesagt wird, das die Dinge im Internet günstiger sind. Das mag bei vielem so sein, ist aber eben nicht die für alle Dinge gültige Wahrheit. Und wie ich bereits betonte: jeder soll die Vor- und Nachteile für sich abwägen. ;-)

          Von was redest Du dann, wenn Du Alltagsgegenstände und größere Anschaffungen außen vor lässt? Viel Spielraum lässt das nicht… :)
          Dass man bei technischen Geräten im Internet viele Informationen findet, sollte wohl klar sein. Aber ob die Kamera auch gut in der Hand liegt, sich ohne Probleme einhändig bedienen lässt, weiß ich aus einem schnöden Artikel nicht (eine Kamera dürfte wohl nicht unter Alltagsgegenstand oder Möbelstück fallen).

          Liebe Grüße
          Neomai

        2. „ich lass mich selten bis nie beraten… sondern stöber einfach nur. Da nutz ich also keine Zeit und Arbeitskraft von irgendwen ;)“

          Doch, die nutzt Du dennoch. Denn der Betreiber des Geschäftes musste Räume und Ausstattung beschaffen, die Waren vorhalten und im Geschäft präsentieren. Das aalles kostet auch Zeit und Geld. ;-)

  3. Hi Neomai,
    sehr ausführlich hast du hier deine Vorgehensweise beim Shopping beschrieben und natürlich freut es mich, dass du mehr im Einzelhandel am Shoppen bist. Das tun sehr viele Menschen und wenn man schon in einem Ort lebt, wo man auch die passenden Läden hat, sollte man es vll. auch nutzen.

    Ja, du hast schon recht, dass man schlechte Erfahrungen überall machen kann und da ist niemand davor geschützt.

    Danke, dass zu meiner Parade deinen Senf abgegeben hast :)

    1. Hallo Alex!

      Na, die Parade hat ja auch ein Thema, was sich wunderbar diskutieren lässt… da konnte ich einfach nicht widerstehen.
      Ich denke auch, dass der Erhalt eines Stadtbilds auch einen den weiteren Vorteil des generellen Wohlstands einer Stadt fördert. Wenn ich eine attraktive Innenstadt habe, kommen auch mehr Leute von außerhalb, die Geld in die Kassen spülen. Wenn aber selbst die Bewohner keine Lust auf gemütliche Bummel-Spaziergänge in den Läden der Innenstadt haben, werden das auch Gäste bemerken…

      Liebe Grüße
      Neomai

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